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Pauline Macabies, geboren am 3. März 1986, kommt aus dem kleinen Alpendorf Sardières in den Savoier Alpen.
Ihre ersten Erfahrungen im Sport sammelte Pauline mit 5 Jahren im Kunstturnen im Verein "Club des Gentianes bleues". 1997 begann sie mit dem Skisport und gewann gleich bei ihrem ersten Volkslauf in "Val d'Ambin" einen Pokal.
Später trat sie der Ski-Studium Klasse in Modane und dem Klub "Monolithe Ski de fond" bei, um dem Skisport und ihrer Heimat, der Maurienne, treu zu bleiben. Als Pauline die regionale Biathlonmannschaft, der Comité de Savoie, in Sardières trainieren sah, hat sie anschliessend an dem für die Jugend bestimmten Schnupperlehrgang teilgenommen, welcher vom Comité organisiert wurden.
Anschließend trat sie dem Schützenverein "Tir Olympique Savoisien" in Chambéry bei. Dort begegnete sie Yves Delnord und dem olympischen Medaillengewinner Jean Pierre Amat. Ab September 2001 besuchte Pauline das Gymnasium in Moutiers und wurde im nächsten Jahr in das Comité de Savoie aufgenommen.
Nach viel Training im Comité de Savoie und dank der fachkundigen Betreuung durch Coach Franck Perrot und Julien Bouchet hat Pauline 2004 an den ersten internationalen Rennen im Europacup teilgenommen. Im selben Jahr nahm sie ebenfalls an ihren ersten Jugendweltmeisterschaften teil, die zufällig in ihrer Heimat in Bessans stattfanden. Dort erlitt Pauline aber auch ihre erste kleine Niederlage, da sie nach Platz 9 im Einzel, Platz 23 im Sprint und Platz 8 im Verfolger nicht für die Staffelentscheidung in Bessans nominiert wurde.
Nachdem sie die Abiturprüfung bestanden hatte, und da sie regelmässig gute Resultate erzielte, ist sie in den Bestand des französischen Nachwuchses, den so genannten "Pôle France", aufgenommen worden. Nach einer erfolgreichen Saison 2005-2006 bei der sie bei den Juniorenweltmeisterschaft in Presque Isle zwei Silbermedaillen und bei der Europameisterschaft in Langdorf eine Goldene, zwei Silberne und eine Bronzene Medaille gewonnen hatte, erhielt sie die Unterstützung von den Gemeinden der Haute Maurienne, der Gemeinde Sollières-Sardières und dem Sportgeschäft Intersport-La Hutte in Lanslebourg.
Seit der Saison 2006-2007 gehört Pauline dem Ski-Klub Etoile Sportive in Bessans an, der ihr Hilfe und Unterstützung gewährt. Wenn sie nicht gerade mit Biathlon beschäftigt ist, studiert sie Handel ,von April bis Juli, an der technischen Universität Annecy.
In ihrer Freizeit mag sie es viel Zeit mit ihrer Familie zu verbringen, mit Freunden Feste feiern, an lokalen Veranstaltungen teilzunehmen und einfach das Leben in der Savoier Bergwelt zu geniessen. Das Grösste ist es für Pauline, wenn sie auf die Alm im Etache-Tal gehen kann, wo sie sich gern um die Kühe und die Ziegen kümmert und wo sie auch bei der Käseherstellung mitwirkt.
Seit Juni 2006 ist Pauline Mitglied der französischen B-Mannschaft und ist ebenfalls seit Juli 2007 beim französischen Zollamt angestellt, worauf sie sehr stolz ist.
Folgende Fragen beantwortete Pauline bei www.nordic-aventure.com
Mein prägender Charakterzug? Eigensinnig
Mein größter Fehler:
Unordentlich!
Was ich bei Männern besonders mag:
Die Aufmerksamkeit!
Was ich bei Frauen besonders mag:
Das Durchhaltevermögen!
Was mich selbst betrifft, wer möchte ich sein?
Manchmal wäre ich lieber eine normale Studentin um meine Freunde genauso oft zu sehen, wie ich es möchte!
Wenn ich eine Pflanze wäre…
Wäre ich ein blauer Enzian.
Wenn ich ein Tier wäre…
Wäre ich ein Murmeltier um in den Bergen herum zuhüpfen und lange zu schlafen.
Wenn ich ein Ort wäre…
Wäre ich die Insel Réunion, mit ihren Gebirgskesseln, ihren Lagunen, ihren Vulkanen und ihren Guajavabäumen.
Das Lied, das ich unter der Dusche pfeife...
Ich vermeide es im Allgemeinen zu pfeifen oder zu singen…. Ich überlasse das denen, die das können. Aber ich höre sehr gerne Musik, besonders Aldebert und die Cowboys Fringants
Mein Kultbuch…
Ich bin Fan der Bücher von Bernard Werber
Mein Kultfilm…
Natürlich „Les bronzés font du ski"
Mein Lieblingssportler:
Dimitri Yachvili. Ich bin kein Rugby-Spezialist, aber den mag ich gern.
Mein Lieblingsessen und Lieblingsgetränk:
Es gibt so etwas: Im Moment würde ich sagen „Apfelkuchen mit Chicoree, Pommes und Ziegekäse" und einen halben Krug Kastanienlikör, um das Ganze abzulöschen.
Was ich am meisten verabscheue:
Doping!
Mein größter Erfolg:
Dass mir mein Sport immer soviel Freude bereitet.
Meine größte Enttäuschung:
Dass ich nicht die Staffel bei den Juniorenmeisterschaften bei mir zu Hause in Haute Maurienne gelaufen bin.
Mein letztes verrücktes Lachen:
Beim Herausnehmen einer Tarte Tartin aus der Form, wobei die ganze Familie zugespritzt wurde.
Der Ort, wo ich mich am liebsten mit meinen Freunden zusammenfinde.
Egal wo, Hauptsache man ist zusammen.
Meine Devise:
Wenn man will, kann man auch!
Das perfekte Glück für mich:
Nach einem Training im Schnee in ein heißes Bad steigen (Wenn das Bad ein Jaccusi ist, noch besser)
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